12 Jan 2020
Januar 12, 2020

Wie aus Fremden Freunde werden

Die Vorweihnachtszeit ist annähernd überall die besinnlichste Zeit des Jahres. Sie öffnet die Augen füreinander, lässt uns links und rechts unseres Weges schauen und macht uns empfänglicher für die Belange anderer. Der Wunsch, etwas von sich selbst zu geben und andere damit zu erfreuen, wächst.

So erging es wohl auch zwei besonderen Personen, die dem Kinderheim An der Alten Eiche im vergangenen Jahr im wahrsten Sinne des Wortes eine schöne Bescherung bereiteten. Als sich das Jahr langsam seinem Ende entgegen neigte, meldeten sich Frau und Herr Becker, die eine Mode-Boutique mit zwei Filialen in Meckenheim führen. Neben einer großzügigen Spende für die Umsetzung des therapeutischen Konzeptes QiSoma, wollten beide gerne einen Weihnachtsbaum mit Wünschen der Bewohnerinnen und Bewohner des Kinderheims An der Alten Eiche in ihrem Geschäft aufstellen. Gesagt – getan! Mit Bastel-Unterstützung der Betreuerinnen und Betreuer konnten schließlich viele verschiedene große und kleine Wünsche in den wunderschön erleuchteten Baum gehangen werden. Viele (Stamm-)Kunden waren von der Idee so angetan, dass bereits nach kurzer Zeit alle Wünsche erfüllt und die liebevoll gepackten Weihnachtspäckchen an die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen übergeben werden konnten. Dank der tollen Werbung für ihre Aktion durch Frau und Herrn Becker und dank des großen Interesses ihrer Kunden konnte darüber hinaus zusätzlich ein Geldbetrag gesammelt werden, der ebenfalls dem Kinderheim An der Alten Eiche zugutekommt.

[caption id= Die gesammelten Geschenke wurden vor Weihnachten im Kinderheim An der Alten Eiche unter den Weihnachtsbaum gelegt.[/caption] Wir freuen uns sehr, dass Familie Becker auf uns aufmerksam wurde und sich „in der Nachbarschaft“ in dieser Form engagiert – ein toller Start in das neue Jahr, vielen Dank dafür!" />

Die Vorweihnachtszeit ist annähernd überall die besinnlichste Zeit des Jahres. Sie öffnet die Augen füreinander, lässt uns links und rechts unseres Weges schauen und macht uns empfänglicher für die Belange anderer. Der Wunsch, etwas von sich selbst zu geben und andere damit zu erfreuen, wächst. So erging es wohl auch zwei besonderen Personen, die dem.. weiterlesen →

08 Okt 2018
Oktober 8, 2018

Einmal Filmstar sein

…das scheint für die Kinder und Jugendlichen im Kinderheim An der Alten Eiche auf den ersten Blick ein unerreichbarer Traum zu sein. Viele von Ihnen hegen derlei Wünsche wohlmöglich gar nicht, da sie aufgrund ihrer Behinderungen die Welt um sich herum ganz anders wahrnehmen als es nicht beeinträchtigte Menschen in ihrem Alter tun. Und doch stehen nun vier von ihnen im Mittelpunkt eines Filmprojektes im und um das Haus: Maike, Benny, Ana und Louis sind die Haupt-Akteure in dem Film, dessen erklärtes Ziel es ist, das Leben der Menschen (Kinder, Jugendliche und jüngere Erwachsene) mit schwerer Mehrfachbehinderung sichtbar zu machen. Im Vordergrund stehen hierbei nicht all die Angebote und Möglichkeiten der Alten Eiche als soziale Einrichtung der Behindertenhilfe, sondern die Menschen an sich.

Bereits im Vorgespräch mit dem dreiköpfigen Filmteam betont der Einrichtungsleiter Michael Isack am ersten Drehtag deshalb die Chance, die er in diesem Projekt für die Menschen und ihre Sichtbarkeit in der Gesellschaft sieht. „Es ist wichtig, dem Zuschauer einen realistischen und ungeschönten Blick zu gewähren, aber auch genauso wichtig, dabei so sanft wie möglich vorzugehen. Deshalb haben wir die Bewohnerinnen und Bewohner für den Film so ausgewählt, dass niemand von ihnen überreizt, überfordert oder gar bloßgestellt wird, und dennoch ganz klar sichtbar ist, dass es sich bei den Akteuren um Menschen mit schwerer Mehrfachbehinderung handelt“, so Isack.

Weniger Mitleid und mehr Freude darüber, dass die Bewohner/-innen ein würdevolles und reiches Leben führen, obwohl die allgemein gültige Definition von Reichtum hier nicht angewendet werden kann, aber eben auch nicht angewendet werden muss. Genau das ist der Punkt: auf die gezeigten Menschen treffen keine gesellschaftlichen Normen zu, sie unterliegen zwar auch in der Alten Eiche Regeln, aber keinen Zwänge von außen und können sich so entfalten, wie sie nun einmal sind.
<p style= Die Szenerie um Bewohnerin Maike wird für die Filmaufnahmen gut ausgeleuchtet und hergerichtet. Foto: Rüttgerodt

So ist es auch kein Problem, dass zwei der für den Film ausgewählten Bewohner nur wenige offensichtliche Reaktionen auf die Anwesenheit des Filmteams zeigen, obgleich sie sehr wohl bemerken, dass etwas anders ist an diesem Tag – neue Stimmen und Gerüche, all das Equipment. Maike beispielsweise reagiert unwillkürlich auf das helle Licht des Scheinwerfers, der zum Ausleuchten des Aufenthaltsraumes in Wohngruppe 1 aufgebaut wird. Sie hat für diesen besonderen Tag extra frei bekommen, denn normalerweise verbringt sie den Tag gemeinsam mit weiteren Bewohnerinnen und Bewohnern in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Auch wenn sie dort keine produktiven Arbeiten verrichten kann, wird so ein geregelter Tagesablauf möglich. Das Filmteam arbeitet sehr professionell und hat keinerlei Berührungsängste in der Interaktion mit den Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Das wird auch beim Dreh der Filmszenen mit dem zweiten Akteur sichtbar: Benny kann sich nur auf dem Boden kriechend oder krabbelnd fortbewegen, kaum etwas sehen. Er spielt mit seiner roten Kiste, die er fast immer dabei hat und wird dabei ganz behutsam und zurückhaltend gefilmt. Das besondere an Benny ist, dass über Geräusche gar eine Art Kommunikation mit ihm möglich ist – es handelt sich um Knacklaute, ein Ploppen mit dem Mund und ein Klopfen auf den Boden. Unwillkürlich reagiert der inzwischen 16 Jahre alte Junge und erwidert das jeweilige Geräusch. „Wir sind nicht sicher, ob er zumindest schemenhaft etwas sehen kann, aber umso mehr fühlt er. Wenn die Sonne scheint, genießt er die warmen Strahlen auf seiner Haut in vollen Zügen“, weiß Michael Isack zu berichten. Die nächste Darstellerin für den entstehenden Film ist Ana. Die immobile Bewohnerin wird nach ihrer Rückkehr aus der Schule mittags für den Dreh vorbereitet, ruht sich etwas aus und begrüßt das Team schließlich freudestrahlend, als sie in ihrem Rollstuhl in den Raum mit einem Bällebad gefahren wird – den Drehort der folgenden Filmszene. Begeistert interagiert Ana mit den anwesenden Personen, lässt Bälle in das Bällebad fallen, die ihr zuvor in die linke Hand gereicht wurden und freut sich ganz offen über die besondere Aufmerksamkeit, die ihr an diesem Tag zuteilwird. Für eine zweite Szene wird der Raum abgedunkelt und die mobile Snoezelen-Station eingeschaltet. Die nun aufleuchtenden bunten Farben werden von einer Diskokugel reflektiert. Aufmerksam und fasziniert verfolgt Ana die sich bewegenden Lichttupfen und wird dabei immer ruhiger, sodass eine ganz andächtige Stimmung entsteht, die sich auf die Anwesenden überträgt – ein Moment des Innehaltens an einem für alle aufregenden Tag. Nach diesem (Dreh-)Moment der Ruhe hat der letzte Darsteller des Tages seinen kleinen Auftritt. Louis kann es kaum abwarten, auf einem seiner Lieblingsplätze im Kinderheim An der Alten Eiche Platz zu nehmen und sich dem Aus- und Einsortieren seiner Spielzeugkiste zu widmen: der Fußmatte – von ihm genannt „Füßematte“ - an der Eingangstür zum Haus. Louis ist an einer Autismus-Spektrum-Störung erkrankt und ist dadurch sehr auf Routinen und gewisse Abläufe bedacht – viele Vorgänge haben für ihn eine bestimmte Reihenfolge, die eingehalten werden muss. Seine Wünsche diesbezüglich kann er äußern, sodass auf sein Drängen hin auch schließlich die Eingangstür geschlossen wird, die bis dahin offen stand. Ansonsten lässt der aufgeweckte Junge sich weder von der Kamera, noch von den fremden Menschen irritieren, die um ihn herumwuseln – so konzentriert ist er auf sein Spiel, das für Außenstehende zunächst nicht zielgerichtet oder logisch erscheinen mag. Ein letzter Moment lässt an diesem ersten Drehtag alle Beteiligten abermals innehalten: seine Betreuerin stimmt das Kinderlied „Das Lied über mich“ an und Louis steigt mit glasklarer Kinderstimme in den Gesang ein. Jede Strophe, jedes Wort sitzt und passt zu den Gesten, die er begleitend zum Besten gibt.

Louis sitzt auf der "Füßematte" - so nennt er einen seiner Lieblingsplätze im Haus. Foto: Rüttgerodt

In dem Lied heißt es unter anderem: „Ich hab Hände sogar zwei, und auch Haare mehr als drei, […] ich hab links und rechts ein Bein, und ein Herz, doch nicht aus Stein, und jetzt winke ich dir zu, hallo du du du.“ Wie passend für diesen ersten Drehtag eines Films, der die Einsicht vermitteln möchte, dass es zwar Menschen in unserer Gesellschaft gibt, die nicht der Norm entsprechen und uns „anders“ erscheinen, die es aber genauso wie alle anderen verdienen und wert sind, menschlich und mit Respekt behandelt zu werden. Menschen, die trotz ihres scheinbaren „Andersseins“ ebenso einen Platz haben sollten im Bewusstsein der gesellschaftlichen Mitte." />

…das scheint für die Kinder und Jugendlichen im Kinderheim An der Alten Eiche auf den ersten Blick ein unerreichbarer Traum zu sein. Viele von Ihnen hegen derlei Wünsche wohlmöglich gar nicht, da sie aufgrund ihrer Behinderungen die Welt um sich herum ganz anders wahrnehmen als es nicht beeinträchtigte Menschen in ihrem Alter tun. Und doch.. weiterlesen →

Unsere Halle wird noch schöner durch ihre Hilfe!

Der Lions Club Bonn-Rhenobacum unterstützt erneut unsere Arbeit und spendet 2.500 € für eine Tastspielwand, eine Musikanlage und eine Filmleinwand in unserer Halle. In der Halle treffen sich die Bewohner und Bewohnerinnen, hier wird gefeiert und werden schöne Stunden verlebt. „Wir freuen uns sehr, dass die Halle als Treffpunkt noch schöner wird“, sagt Michael Isack, „und möchten Allen Dank sagen, die sich dafür eingesetzt und z.B. die Konzertbesucher mit Mittagessen, Kuchen und Kanapees verwöhnt haben“.

Am 18.März hatten Sponsoren, der Kartenverkauf und das kulinarische Angebot des „Jazz-Frühschoppens“ diese Spende möglich gemacht.
Der Lions Club Bonn-Rhenobacum ist als Service-Club der weltweiten Lions-Bewegung hauptsächlich im Raum Meckenheim-Rheinbach aktiv und leistet Hilfen im diakonischen Bereich, in der Jugendarbeit und in der Bildungsarbeit in den Grund- und weiterführenden Schulen.

Unsere Halle wird noch schöner durch ihre Hilfe! Der Lions Club Bonn-Rhenobacum unterstützt erneut unsere Arbeit und spendet 2.500 € für eine Tastspielwand, eine Musikanlage und eine Filmleinwand in unserer Halle. In der Halle treffen sich die Bewohner und Bewohnerinnen, hier wird gefeiert und werden schöne Stunden verlebt. „Wir freuen uns sehr, dass die Halle.. weiterlesen →

Auch Kinder und Jugendliche aus unserem Haus können sich darüber freuen. <strong>Ulrike Sänger</strong>, Heilpädagogin, erfahren im Umgang mit Menschen mit Behinderung und mit Tieren wie Hunden und Pferden kommt und hat für jeden Teilnehmer 20 Minuten. Einfühlsam begleitet sie die Kontaktaufnahme zwischen Pony Verci und dem Kind. Dann heißt es entweder Aufsitzen oder Führen und eine ganz besondere Runde durch den Wald beginnt. Sandra liegt entspannt auf Vercis Rücken und lässt sich tragen. Ihre Hand tastet nach Vercis Fell und findet Ruhe in dieser weichen Unterlage. Auch ihr Gesicht wird immer ruhiger und sie genießt den Rhythmus von Vercis Hufen. Nach jeder Runde wartet schon das nächste Kind oder der nächste Jugendliche. Vorfreude. Nach 5 Runden ist Verci die Anstrengung anzusehen, die es bedeutet, sich auf jeden kleinen Reiter einzustellen.
<strong>Für Einige von ihnen wäre diese Freude ohne die Hilfe von Spendern nicht möglich. Jeder Euro, der hierfür gespendet wird, bedeutet eine Minute Freude für eine oder einen Jugendlichen und ein wunderbares Erlebnis. </strong>

Auch Kinder und Jugendliche aus unserem Haus können sich darüber freuen. Ulrike Sänger, Heilpädagogin, erfahren im Umgang mit Menschen mit Behinderung und mit Tieren wie Hunden und Pferden kommt und hat für jeden Teilnehmer 20 Minuten. Einfühlsam begleitet sie die Kontaktaufnahme zwischen Pony Verci und dem Kind. Dann heißt es entweder Aufsitzen oder Führen und.. weiterlesen →

<em>Übergabe des INQA-Zertifikats mit Herrn Isack, Einrichtungsleistung des KAE, Frau Bundesministerin Andrea Nahles und Frau Strauch vom Heilpädagogischen Dienst des KAE ; Fotograf: Thomas Kunsch</em>

Am 28.06.2017 erhielt das Kinderheim an der Alten Eiche in der Landesvertretung Hamburg in Berlin aus den Händen der Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles sowie der stellvertretenden Vorsitzenden der Bertelsmann Stiftung, Liz Mohn, die Urkunde für ein erfolgreich abgeschlossenes Audit im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit (<a href=INQA) für "zukunftsfähige Unternehmenskultur". Insgesamt wurden bundesweit 24 Unternehmen und Verwaltungen zertifiziert und ausgezeichnet. Hintergrund ist eine Steigerung der Qualität auf der Mitarbeiter- und Führungsebene, bei der es sich bspw. um Fortbildungsbedarfe, interne Kommunikation, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, usw., aber ebenso um strukturell wichtige Themen wie Arbeitssicherheit und -schutz geht. All diese Themen helfen damit auch, die Betreuungsqualität für die in der Alten Eiche lebenden Kinder und Jugendlichen zu erhöhen. In einem über zweijährigen intensiven und engagierten Prozess wurden durch die Mitarbeitenden, die Leitung und Geschäftsführung des KAE die Themenfelder "Personalführung", "Chancengleichheit & Diversity", "Gesundheit" sowie "Wissen & Kompetenz" angegangen. Hieraus wurden insgesamt 23 Maßnahmen abgeleitet, wovon die meisten bis zur Zertifizierung umgesetzt waren. Einige wenige, die eine niedrige Priosierung hatten, wurden bisher nur angegangen, werden jedoch nach und nach abgearbeitet und schließlich ebenfalls umgesetzt. Die Zertifizierung ist zunächst zwei Jahre gültig." />

Übergabe des INQA-Zertifikats mit Herrn Isack, Einrichtungsleistung des KAE, Frau Bundesministerin Andrea Nahles und Frau Strauch vom Heilpädagogischen Dienst des KAE ; Fotograf: Thomas Kunsch Am 28.06.2017 erhielt das Kinderheim an der Alten Eiche in der Landesvertretung Hamburg in Berlin aus den Händen der Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles sowie der stellvertretenden Vorsitzenden der Bertelsmann Stiftung, Liz.. weiterlesen →

Der Karneval verbindet Menschen und das ist gut so. Uns hat er die Freundschaft zum Verein „Hände zur Hilfe“ beschert.  Ingo Pelzer – Gringes des Vereins, der uns seit Jahren Geschenke bringt, überzeugt sich in unserem Garten, ob das Trampolin denn auch was taugt. Herr Isack und Andreas probieren es für ihn aus. Es fühlt sich noch fremd an und es dauert ein paar Minuten, bis Andreas strahlt. Aber so ist das nun mal mit Herausforderungen. Das Trampolin soll unseren jungen Menschen ganz viel Spaß machen. Dabei werden aber auch Koordination und Gleichgewicht trainiert, viele Muskelgruppen angesprochen und neue Ansichten geboten, jedenfalls, wenn man hoch genug springt. Wir freuen uns sehr und sind gleichzeitig sehr gespannt, wer denn wohl am liebsten hüpfen wird. Wer es gemütlicher angeht, kann sich aber auch auf das Trampolin legen und das Schwanken genießen, wenn ein Anderer springt. Ob man auch Rhythmen hüpfen kann? Wir werden es ausprobieren!  Unser Aller herzlicher Dank gilt dem Verein „Hände zur Hilfe“ und unseren guten Freunden dort!

Der Karneval verbindet Menschen und das ist gut so. Uns hat er die Freundschaft zum Verein „Hände zur Hilfe“ beschert.  Ingo Pelzer – Gringes des Vereins, der uns seit Jahren Geschenke bringt, überzeugt sich in unserem Garten, ob das Trampolin denn auch was taugt. Herr Isack und Andreas probieren es für ihn aus. Es fühlt.. weiterlesen →

„Liebe Besucherinnen und Besucher,

Wir freuen uns, dass wir mit unserer Webseite endlich online sind. Es steckt viel Arbeit und Planung hinter der Seite und wir hoffen, dass es sich gelohnt hat.

Sie können diese Seite auch von mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets besuchen, da das Design angepasst wird.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim durchstöbern unserer Seite!

„Liebe Besucherinnen und Besucher, Wir freuen uns, dass wir mit unserer Webseite endlich online sind. Es steckt viel Arbeit und Planung hinter der Seite und wir hoffen, dass es sich gelohnt hat. Sie können diese Seite auch von mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets besuchen, da das Design angepasst wird. Wir wünschen Ihnen viel Spaß.. weiterlesen →

Es ist schon schöne Tradition, dass Tollitäten und Karnevalisten ausLiküra gemeinsam mit Vertreterndes Vereins „Aktion Hände zurHilfe“ (HzH) während der fünftenJahreszeit das Kinderheim „An deralten Eiche“ in Meckenheim besuchen

Es ist schon schöne Tradition, dass… weiterlesen →

10 Sep 2015
September 10, 2015

Rutschen als Therapie

Erschienen im General-Anzeiger Bonn am 20. Oktober 2009

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Erschienen im General-Anzeiger Bonn am 20. Oktober 2009 weiterlesen →